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verwendete 1/2,3-Zoll-CMOS-Modell mit rückwärtiger Belichtung zu setzen. Der Sensorempfindlichkeitsbereich geht von ISO 125 bis ISO 6.400, eine ISO-Automatik wird mit und ohne Grenzwert nach oben angeboten.
Der Bildwandler der Nikon Coolpix AW130 löst 15,9 Megapixel auf:
Wie schon beim Vorgängermodell leidet die Bildqualität
bei der AW130 unter einer zu starken Weichzeichnung bei allen ISO-Stufen. Dadurch fällt ein Bildrauschen zwar nur wenig auf, Details kann die Outdoorkamera aber nur unterdurchschnittlich gut wiedergeben. Die stärkere Weichzeichnung ist schon bei ISO 125 sichtbar und steigt bei höheren ISO-Werten kontinuierlich weiter an. Bis ISO 400 bewegt sich die Bildqualität immerhin noch auf einem akzeptablen Niveau, bei ISO 800 werden Details schon deutlich schlechter aufgelöst. Ab ISO 1.600 und darüber fällt die Bildqualität stark ab. Auch bei wenig Licht zeigen die Bilder eine übermäßige Weichzeichnung, höhere ISO-Werte als 400 sollten vermieden werden.
weiß mehr zu gefallen: 7,4 Bilder pro Sekunde hält die AW130 bei voller Auflösung im Serienbildmodus fest, die mit nur fünf Aufnahmen kurze Bildserie ist allerdings etwas schade. Eine längere Bildserie wäre praxistauglicher. Nichts zu bemängeln haben wir dagegen an der Fokussierungszeit von 0,14 Sekunden im Weitwinkel und der Auslöseverzögerung von 0,06 Sekunden. Die Outdoorkamera ist zudem schon nach 1,15 Sekunden vollständig eingeschaltet und das erste Bild kann bereits 1,26 Sekunden nach dem Drücken des Einschalters aufgenommen werden. Die AW130 ist daher absolut Schnappschuss-tauglich.
Bei der Farbwiedergabe bewegen sich die Abweichungen im Durchschnitt. Starke Abweichungen lassen sich aber nicht feststellen, die Farbwiedergabe der AW130 ist deshalb auch bei farbkritischen Motiven kein Problem.
der Kamera lassen sich Belichtungszeiten von etwa 1/25 Sekunde am Teleende (bei 120mm KB) realisieren. Die Kompensationsleistung liegt somit bei akzeptablen zwei Blendenstufen.
Der optische Zoom arbeitet vollständig innerhalb des Kameragehäuses:
Das 5x-Nikkorobjektiv deckt mit 24 bis 120mm (KB) einen guten Brennweitenbereich ab, die Lichtstärke fällt mit F2,8 bis F4,9 akzeptabel aus. Weniger überzeugend ist die Abbildungsleistung
. Die Bilder haben vor allem im Weitwinkelbereich deutlich unscharfe Ränder. Dieses Problem wird erst bei zunehmender Brennweite geringer. Die Tatsache, dass die Randabschattung und Verzeichnung kaum sichtbar sind, kann diesen Makel nicht ausgleichen.
Die AW130 liegt gut in der Hand, bietet aber relativ kleine Tasten:
stellt mit einer Tauchtiefe von 30m einen neuen Rekord für Kompaktkameras ohne zusätzliches Gehäuse auf. Mit der Outdoorkamera lässt sich daher tiefer als mit jeder anderen Kamera tauchen. Mit bis zu 2,1m Fallhöhe und minus zehn Grad Celsius fällt sie zudem auch in anderen Punkten robust aus. Gut bewerten lassen sich auch das dank des Handgriffansatzes sichere Handling und die Verarbeitung des Kameragehäuses. Ein Schwachpunkt der Kamera ist leider die Bildqualität. Der Bildsensor in 1/2,3-Zoll-Größe liefert bei jeder Sensorempfindlichkeit übermäßig stark weichgezeichnete Aufnahmen, die Detailwiedergabe fällt daher unterdurchschnittlich aus. Weitere Abstriche sind zudem an den Bildrändern nötig, besonders im Weitwinkel geht die Schärfe hier sichtbar zurück. Dies ist schade, denn das 5x-Zoom mit seinen kleinbildäquivalenten 24 bis 120mm und einer Lichtstärke von F2,8 bis F4,9 wäre generell ein gutes Allround-Objektiv.
bewerten. 7,4 Bilder pro Sekunde für fünf Aufnahmen in Serie sind ein akzeptables bis gutes Ergebnis, die Fokussierungszeit ist mit 0,14 Sekunden sehr kurz. Kurz fällt auch die Einschaltzeit aus, denn vom Drücken des Einschalters bis zur vollständigen Displayanzeige vergehen nur 1,15 Sekunden. Bei der Ausstattung mit „Special-Features“ fällt die AW130 sehr positiv auf. Neben einem GPS-Empfänger sind auch ein elektronischer Kompass, ein Höhen- und ein Druckmesser vorhanden. Zudem sind auch WLAN und NFC mit an Bord, worüber die drahtlose Fernsteuerung und Bildübertragung erfolgen kann.
Abdichtungen erlauben den Einsatz bis zu 30m tief unter Wasser:
Die Bildqualität der Videos bewegt sich auf einem guten Niveau, der Autofokus stellt flott scharf. Einen sehr guten Eindruck hinterlässt das Display. Es ist mit 921.000 Subpixel hoch aufgelöst und kann durch große Einblickwinkel gut abgelesen werden. Manuelle Optionen finden sich bei der Outdoorkamera leider nur wenige, viele Parameter sollte man nicht selbst einstellen wollen. Die Palette an Szenemodi und Filtereffekten ist dafür größer. Am Ende bleibt daher festzuhalten: Das gute bis sehr gute Ausstattungspaket der Nikon Coolpix AW130 (Beispielaufnahmen)
wird durch eine relativ schwache Bildqualität leider getrübt.
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