Zeiss stellt das Otus ML 50mm F1,4 und Otus ML 85mm F1,4 vor

Objektive mit der höchsten Abbildungsleistung für DSLMs mit dem E-, RF- und Z-Bajonett

Zeiss hat mit der Otus ML-Serie eine neue Objektivfamilie angekündigt. Von dieser lassen sich zunächst zwei Modelle mit 50mm und 85mm Brennweite erwerben, später sollten noch weitere Objektive folgen. Inspiriert sind die neuen Objektive natürlich von den Otus-Objektiven, die sich für Spiegelreflexkameras erwerben lassen. Wie diese sollen auch die Otus-ML-Objektive die höchste Abbildungsleistung bieten, mit F1,4 steht zudem eine große Blendenöffnung zur Verfügung.

Daneben sollen die Festbrennweiten mit einer erstklassigen Verarbeitung und einer hohen Robustheit überzeugen können. Sie werden zu diesem Zweck aus solidem Metall gefertigt, verfügen über Abdichtungen zum Schutz vor Staub und Spritzwasser und lassen sich bei Temperaturen von -20 °C bis 55 °C einsetzen. Daneben haben sie Tests auf mechanische Beanspruchung nach DIN ISO 9022 und auch Falltests bestanden. Die Fokussierung und die Wahl der Blende (mit oder ohne Stufen möglich) müssen wie bei den Otus-Objektiven manuell erfolgen, mit der Kamera ist jedoch der elektronische Datenaustausch möglich.

Der Blendenring lässt sich mit oder ohne Stufen drehen:

Beim Otus ML 50mm F1,4 setzt Zeiss auf einen optischen Aufbau mit 14 Linsen in elf Gruppen, dazu gehören auch vier Linsen aus Sonderglas mit anomaler Teildispersion sowie zwei Linsen mit asphärischen Oberflächen. Die Naheinstellgrenze der Festbrennweite liegt bei 50cm, der maximale Abbildungsmaßstab wird mit 1:7,3 angegeben. Zeiss nennt für das Otus ML 50mm Abmessungen von rund 7,7 x 10cm und ein Gewicht von etwa 700g an. Das Filtergewinde der Optik ist 67mm groß.

Das Zeiss Otus ML 85mm F1,4 misst etwa 8,8 x 11,3cm, bringt rund 1.050g auf die Waage und erlaubt die Montage von 77mm messenden Filtern. Beim optischen Design hat sich Zeiss für 15 Linsen in elf Gruppen entschieden. Fünf der Linsen bestehen aus Sonderglas mit anomaler Teildispersion, zwei Elemente besitzen asphärische Oberflächen. Die Naheinstellgrenze der Optik liegt bei 80cm und der maximale Abbildungsmaßstab bei 1:8,1.

Kontakte erlauben die elektronische Datenübertragung:

Das Zeiss Otus ML 50mm F1,4 soll ab dem Frühjahr 2025 für 2.499 Euro und das Zeiss Otus ML 85mm F1,4 im Laufe des Jahres 2025 für 2.799 Euro erworben werden können. Zur Wahl stehen das E-Bajonett von Sony, das RF-Bajonett von Canon und das Z-Bajonett von Nikon.

Autor: dkamera.de Redaktion
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