Einleitung
Die Kamera
Technik
Datenblatt
Geschwindigkeit
Bildqualität
Bildstabilisator
Abbildungsleistung
Farbwiedergabe
Beispielaufnahmen
Praxisbericht
Fazit
Sonys Einsteigermodelle in das Vollformatsegment gehören seit langem zu den beliebtesten Kameras am Markt. Neben den Kameras mit hohen Auflösungen (7R-Serie) und besonderen Videofunktionen (7S-Serie) bieten sie ein ordentliches Feature-Paket zu einem geringeren Preis. Während Bildwandler der neuesten Generation bislang nur bei deutlich teureren Modellen zu finden waren, geht Sony bei der Alpha 7 V (Datenblatt) nun einen anderen Weg und verbaut hier zum ersten Mal einen Partially-Stacked-Sensor. Der 33 Megapixel auflösende Chip kommt hinsichtlich seiner Leistung zwar nicht an Stacked-CMOS-Sensoren mit zusätzlichem DRAM-Cache heran, lässt sich aber deutlich schneller als herkömmliche Bildwandler auslesen.
Den Mauszeiger im Bild von rechts nach links und zurück bewegen, um die Kamera zu drehen.

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Diese Tatsache sorgt für einige Vorteile: Bei Fotoaufnahmen schließt die Sony Alpha 7 V mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde zum Spitzenmodell Sony Alpha 1 (II) auf, mit der Pre-Capture-Funktion lassen sich schnelle Momente zudem noch präziser einfangen. Videoaufnahmen erlaubt die Kamera mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde in 4K-Auflösung, in Full-HD sind außerdem bis zu 240 Vollbilder pro Sekunde möglich.
Mit an Bord ist bei der Sony Alpha 7 V (Technik)
natürlich auch ein Autofokussystem der neuesten Generation. Dieses arbeitet mit 759 Messfeldern, unterstützt bis zu 60 AE/AF-Berechnungen pro Sekunde und kann Menschen und Tiere sowie Flugzeuge, Autos und Züge erkennen. Als Bildprozessor setzt Sony bei der Alpha 7 V auf den neuen Bionz-XR2-Chip. Dieser ist nicht nur für die Bildverarbeitung zuständig, sondern unterstützt auch mehrere KI-Funktionen. Der Verzicht auf einen zusätzlichen KI-Prozessor lässt den Stromverbrauch bei der DSLM deutlich sinken und verhindert das Überhitzen bei längeren Aufnahmen mit hohen Bildraten.
Beim Gehäuse und dem Sucher setzt Sony auf die bewährte Technik der Alpha 7 IV, das dreh-, schwenk- und klappbare Display löst mit 2,1 Millionen Subpixel allerdings wesentlich höher auf. Mit an Bord sind bei der neuen DSLM zudem diverse Schnittstellen (2 x USB-C, Mikrofon, Kopfhörer, HDMI, WLAN 6GHz), zwei Speicherkartenslots (1 x CFexpress + SD, sowie 1 x SD) und alle wichtigen Aufnahmeprogramme.
Es folgen die technischen Besonderheiten der Sony Alpha 7 V und das Inhaltsverzeichnis aller Testbericht-Seiten.
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