Rollei AF 24mm F1,8 und AF 35mm F1,8 für Sony sowie Nikon

Beide Objektive eignen sich für Vollformat- sowie APS-C-Kameras und besitzen STM-Motoren

Rollei erweitert mit dem AF 24mm F1,8 und AF 35mm F1,8 das Angebot an hauseigenen Objektiven für Kameras von Sony sowie Nikon. Während letztes Jahr mit dem Rollei AF 85mm F1,8 bereits ein Objektiv mit Telebrennweite vorgestellt wurde, gehören die beiden neuen Modelle zur Weitwinkelklasse. Verwenden lassen sie sich an Kameras mit Vollformat- sowie APS-C-Sensoren. An letzteren Modellen sorgen sie dabei für Sichtfelder, die auf Kleinbild umgerechnet 36mm- und 53mm-Objektiven entsprechen.

Die Lichtstärke beider Festbrennweiten liegt bei ansprechenden F1,8. Die große Öffnung macht Aufnahmen nicht nur bei wenig Licht möglich, sondern erlaubt auch eine geringe Schärfentiefe. Abblenden kann man beide Optiken mittels elf Blendenlamellen auf bis zu F16. Dafür steht unter anderem ein stufenlos drehbarer Blendenring zur Verfügung.

Das Rollei AF 24mm F1,8:

Fokussieren kann man manuell sowie automatisch, der STM-Motor soll leise und sehr schnell arbeiten. Die Naheinstellgrenze weicht mit 32cm (24mm F1,8) und 40cm (35mm F1,8) voneinander ab, zum jeweiligen Abbildungsmaßstab liegen uns keine Informationen vor.

Der optische Aufbau des Rollei AF 24mm F1,8 besteht aus 14 Elementen in elf Gruppen. Vier ED-, zwei HR- sowie zwei AS-Linsen minimieren Abbildungsfehler und sorgen für eine hohe Randschärfe. Beim Rollei AF 35mm F1,8 werden elf Linsen in acht Gruppen genutzt. Hier kommen sieben ED,- zwei HR- und zwei AS-Linsen zum Einsatz. Die HFT-X-Beschichtung der Linsenoberflächen reduziert bei beiden Modellen Ghosting oder auch Flares.

Das Rollei AF 35mm F1,8:

Bei den Gehäusen setzt Rollei auf eine Vollmetall-Konstruktion. Das 8,0 x 9,2cm große Rollei AF 24mm F1,8 bringt rund 477g auf die Waage und das 8,0 x 9,3cm messende Rollei AF 35mm F1,8 etwa 476g. Für weitere Eingaben stehen eine Fn-Taste und ein AF/MF-Schalter zur Verfügung, Firmware-Updates lassen sich per USB-C-Port vornehmen. Für Filter gibt es zudem jeweils ein 62mm messendes Gewinde.

Eingaben sind auch via AF/MF-Schalter und einer Fn-Taste möglich:

Beide Objektive können ab sofort mit dem E-Bajonett von Sony sowie dem Z-Bajonett von Nikon für eine unverbindliche Preisempfehlung von 349,00 Euro im Fachhandel erworben werden. Der Einführungspreis beträgt zunächst sogar nur 299,00 Euro.

Autor: dkamera.de Redaktion
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