Neu von Viltrox: AF 35mm F1,8 FE EVO und AF 55mm F1,8 EVO

Die Objektive verfügen über einen Blendenring und ein apochromatisches Design

Viltrox baut seine EVO-Objektivserie mit dem AF 35mm F1,8 FE EVO und dem AF 55mm F1,8 EVO aus. Beide Objektive wurden für Kameras mit Vollformatsensoren konstruiert, lassen sich aber natürlich auch an Modellen mit APS-C-Chips verwenden. Das Weitwinkel-Objektiv Viltrox AF 35mm F1,8 FE EVO sorgt in diesem Fall für den Bildwinkel eines Normalobjektivs (circa 53mm KB), das Normalobjektiv Viltrox AF 55mm F1,8 FE EVO für den Bildwinkel eines leichten Teleobjektivs (circa 83mm KB).

Beide Objektive sollen durch ein apochromatisches Design eine besonders hohe Bildqualität erzielen und praktisch keine chromatischen Aberrationen zeigen. Dafür sorgen optische Designs mit zahlreichen speziellen Glassorten. Beim Viltrox AF 35mm F1,8 FE EVO (13 Linsen in zehn Gruppen) kommen zwei ED-, drei HR- und eine UA-Linse zum Einsatz, beim Viltrox AF 55mm F1,8 FE EVO (13 Linsen in neun Gruppen) sind es zwei ED-, zwei HR- und eine UA-Linse.

Das Viltrox AF 35mm F1,8 EVO:

Für die Fokussierung ist bei beiden Objektiven ein Schrittmotor zuständig. Motiven kann man sich mit dem AF 35mm F1,8 FE EVO auf bis zu 34cm nähern, daraus resultiert ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:6,7. Das AF 55mm F1,8 FE EVO wird mit einer Naheinstellgrenze von 43cm und einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:6,3 angegeben.

Die Blendenwahl lässt sich über die Kamera oder den Blendenring am Gehäuse vornehmen, zum Abblenden auf F16 stehen jeweils neun Blendenlamellen zur Verfügung. Vorhanden sind zudem ein Fokusring, ein AF/MF-Schalter sowie eine Fn-Taste.

Das Viltrox AF 55mm F1,8 EVO:

Das 6,9 x 7,6cm große Viltrox AF 35mm F1,8 FE EVO bringt 355g auf die Waage, das 6,9 x 7,8cm messende Viltrox AF 55mm F1,8 FE EVO 390g. Beide Objektive sind mit einem 58mm großen Filtergewinde ausgestattet und werden zusammen mit einer Gegenlichtblende ausgeliefert. Der Preis liegt jeweils bei 429,00 Euro, erhältlich sind die Festbrennweiten mit dem E-Bajonett von Sony sowie dem Z-Bajonett von Nikon.

Autor: dkamera.de Redaktion
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