Kompaktkamera mit 1,0-Zoll-Sensor: Panasonic Lumix DC-TZ300

Zu den weiteren Features gehören ein 15-fach-Zoom (24-360mm KB) und die 4K-Videoaufnahme

Panasonic hat mit der Lumix DC-TZ300 eine neue Kompaktkamera vorgestellt. Diese ist sowohl mit einem 20 Megapixel auflösenden 1,0-Zoll-Chip als auch mit einem optischen 15-fach-Zoom mit 24 bis 360mm KB-Brennweite ausgestattet. Die TZ300 gleicht dadurch in weiten Teilen der TZ202(D), die 2022 angekündigt wurde, aber schon länger nicht mehr erhältlich ist. Abweichend von der TZ202(D) verfügt die TZ300 jedoch nur noch über ein Display. Einen elektronischen Sucher gibt es nicht mehr.

Für eine hohe Bildqualität sollte der bereits angesprochene 13,2 x 8,8mm messende 1,0-Zoll-Chip sorgen. Konkret handelt es sich um einen BSI-CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung und einem Empfindlichkeitsbereich von ISO 80 bis ISO 12.800. Per Erweiterung sind zudem ISO 25.600 wählbar. Das optische Zoom, ein Leica DC-Vario-Elmar mit 13 Linsen in elf Gruppen, deckt 24 bis 360mm KB-Brennweite ab. Dessen Lichtstärke liegt bei der kürzesten Brennweite bei F3,3 und sinkt zum Teleende hin auf bis zu F6,4 ab. Nahaufnahmen sind ab drei Zentimeter Motivabstand möglich, Verwacklungen reduziert ein Hybrid-O.I.S.+.

Das 15-fach-Zoom deckt beachtliche 24 bis 360mm (KB-äquivalent) ab:

Serienaufnahmen unterstützt die Panasonic Lumix DC-TZ300 mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung. Bei 8 Megapixel kann man mit der 4K-Fotofunktion 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Natürlich sind auch 4K-Videos möglich. Bei 3.840 x 2.160 Pixel lassen sich bis zu 30 Vollbilder pro Sekunde speichern. In Full-HD kann man sich des Weiteren für bis zu 120 Vollbilder pro Sekunde entscheiden. Beim Autofokus nutzt Panasonic die Kontrastmessung und die DFD-Technologie, mit der Fokus-Stacking-Funktion lassen sich Bilder mit großer Schärfentiefe realisieren.

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Das Display der Panasonic Lumix DC-TZ300 ist 3,0 Zoll groß und löst mit 1,84 Millionen Subpixel hoch auf. Drehen und schwenken lässt es sich leider nicht, Eingaben sind immerhin per Touch möglich. Das Gehäuse der Kompaktkamera ist 11,2 x 6,6 x 4,5cm groß, bringt betriebsbereit 337g auf die Waage und ist mit mehreren Einstellrädern sowie Tasten für Eingaben ausgestattet.

Panasonic bietet die Kamera auch in Grau an:

Bilder und Videos landen auf einer SD-Karte, drahtlos sendet die TZ300 via Bluetooh und WLAN. Anstatt der neuen Lumix Sync-App müssen Kamerabesitzer allerdings die alte Panasonic Image-App verwenden. Das ist der älteren Technik der Kamera geschuldet, die wie erwähnt größtenteils von der TZ202(D) übernommen wurde. Neu ist dagegen der USB-C-Port, der das Laden des Akkus in der Kamera erlaubt.

Den Fachhandel wird die Panasonic Lumix DC-TZ300 im Mai 2026 für einen Preis von 999,00 Euro (UVP) erreichen. Zur Wahl stehen eine schwarze und eine graue Version.

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Autor: dkamera.de Redaktion
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