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ist für die kleinen Abmessungen der Kamera ohne Frage als ausgesprochen gut zu bewerten, im Bereich der MFT-Sensoren ist das Ergebnis klassenüblich. Von ISO 100 bis ISO 400 ist ein Bildrauschen quasi sichtbar, Details werden sehr gut aufgelöst. Ab ISO 800 sorgt die kamerainterne Rauschreduzierung dann für einen ersten Detailverlust, noch fällt dieser aber nur klein aus. Bei ISO 1.600 fällt die Weichzeichnung schon sichtbarer aus, auch damit kann man aber ohne Probleme noch arbeiten. ISO 3.200 verlangen dann schon ein paar Abstriche, auch diese Bilder lassen sich aber noch verwenden. Wer ISO 6.400 einstellt, erhält deutlich verrauschte Aufnahmen, bei noch höheren Empfindlichkeiten kommt der „kleine“ Sensor an seine Grenzen. Details werden hier nur noch schlecht, bzw. teilweise sogar nicht mehr wiedergegeben.
Bei Aufnahmen mit schlechteren Lichtverhältnissen gibt es keine größeren Einschränkungen bis ISO 800 zu vermelden. Bis ISO 1.600 lassen sich die Bilder noch relativ gut verwenden und ISO 3.200 sind bei kleineren Ausgabegrößen auf jeden Fall noch eine Option. ISO 6.400 und darüber sind dann idealerweise zu vermeiden. Besonders ab ISO 12.800 bricht die Bildqualität sehr stark ein.
schneidet die Panasonic Lumix DMC-GM5 sehr überzeugend ab. Die Serienbildrate ist mit 6,1 Bildern pro Sekunde für die meisten Situationen schnell genug. Positiv: Im JPEG-Format wird diese Geschwindigkeit bei einer schnellen Speicherkarte solange aufrecht erhalten, bis das Speichermedium gefüllt ist. Sobald man Bilder auch im RAW-Format speichern möchte, sind 5,0 Bilder pro Sekunde für maximal sieben Bilder in Folge möglich. Danach lassen sich noch 1,9 (RAW) bzw. 1,0 (JPEG+RAW) Bilder pro Sekunde festhalten.
Beim Fokussieren mit der GM5 vergehen nur 0,11 Sekunden, die Auslöseverzögerung ist mit 0,11 Sekunden dagegen recht lang. Zusammengerechnet ergibt dies jedoch immer noch sehr flotte 0,22 Sekunden. Ebenfalls vorbildlich: Bereits 1,07 Sekunden nach dem Einschalten ist die Kamera einsatzbereit, bis zum ersten Bild nach dem Einschalten vergeht sogar nur eine Sekunde.
Das Kitobjektiv Lumix G Vario 12-32mm F3,5-5,6 OIS fällt sehr kompakt aus:
wurde zusammen mit der GM1 eingeführt und ist besonders kompakt konstruiert. Durch eine Parkpostion lässt es sich zum Transport auf knapp unter 2,5cm Tiefe einfahren. Gezoomt wird per Zoomring händisch am Objektiv, ein eigener Fokusring ist nicht vorhanden. Die manuelle Fokussierung muss daher über die Kamera erfolgen. Die Brennweitenabdeckung ist mit kleinbildäquivalenten 24 bis 64mm nicht besonders groß (2,6-fach-Zoom), mit seinem 24mm-Weitwinkelbereich hat es vielen anderen Kitzooms aber etwas voraus. Bei der Lichtstärke muss man mit den für Kitobjektve üblichen F3,5 bis F5,6 leben.
des Lumix G Vario 12-32mm F3,5-5,6 OIS ist für seine kompakten Abmessungen sehr gut. Die Bildschärfe lässt zum Rand hin zwar etwas nach, bewegt sich allerdings völlig im Rahmen. Überzeugend ist auch der schnelle und leise Fokusmotor, mit dem optischen "OIS"-Bildstabilisator lassen sich Verwacklungen gut verhindern. Wir haben etwa zwei bis drei Blendenstufen Kompensationsleistung gemessen.
Die GM5 ist sehr klein, durch den integrierten Sucher lies sich ein Blitz aber nicht mehr integrieren:
ist das zweite Modell der äußerst kompakten spiegellosen GM-Serie. Hier hat Panasonic an einigen Punkten angesetzt und Verbesserung, bzw. neue Funktionen, im Vergleich zur Panasonic Lumix DMC-GM1 (Testbericht) einfließen lassen. Hier ist in erster Linie natürlich der nun integrierte elektronische Sucher zu nennen, der das Display ergänzt. Dieser ist immer dann eine gute Alternative zum Display, wenn sich hier – zum Beispiel durch eine direkte Sonneneinstrahlung – nichts mehr erkennen lässt. Das Sucherbild ist durch die äußerst kompakten Abmessungen der Digitalkamera aber nicht besonders groß, auch lässt es sich nicht komplett scharf überblicken. Die Auflösung von 1,17 Millionen Subpixel sorgt für eine scharfe Detailwiedergabe.
Die Panasonic Lumix DMC-GM5 hinterlässt im Test einen sehr guten Eindruck:
ist mit bis zu 6,1 Bildern pro Sekunde überzeugend, nur 0,22 Sekunden vergehen vom Drücken des Auslösers bis zum fertigen Bild. Ebenfalls Spitze: Nach knapp einer Sekunde ist die GM5 bereits eingeschaltet.
der spiegellosen Systemkamera ist für ein derart kompaktes und leichtes Modell sehr ansprechend. Bis etwa ISO 800 ist ein Bildrauschen kaum sichtbar, erst ab ISO 3.200 tritt es stärker auf. Insgesamt bewegt sich die Panasonic Lumix DMC-GM5 damit auf dem Niveau anderer deutlich größerer Kameras mit MFT-Sensoren. Die Detailwiedergabe ist durch die Auflösung von 15,9 Megapixel jederzeit überzeugend. Bei den Tasten setzt Panasonic durch die beengten Platzverhältnisse auf sehr kleine Modelle. Diese könnten für den ein oder anderen schon zu klein ausfallen.
Bereits die GM1 hat es vorgemacht und fast maximale Leistung mit kleinsten Abmessungen geboten. Die GM5 ist noch einmal einen Tick besser. Mit dem (wenn auch nur vergleichsweise mittelmäßigen) Sucher und dem Zubehörschuh schließt sie fast zur Systemkamera-Elite auf. Dies gilt auch für die Videoaufnahme mit 50 Vollbildern pro Sekunde bei Full-HD-Auflösung. Daher kann man festhalten: Eine Systemkamera mit ähnlich kleinen Abmessungen und einer besseren Ausstattung lässt sich nicht erwerben.
Die derzeit besten Kameras vom Typ Spiegellos (DSLM)*:
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