05.03.2026 - 07:39

Neu: Voigtländer Septon 40mm F2 Aspherical

Sehr kompakte Festbrennweite für Kameras von Sony und Nikon (Vollformat und APS-C-)

Von Voigtländer lässt sich dem Septon 40mm F2 Aspherical eine neue Festbrennweite erwerben. Das mit dem E-Bajonett von Sony sowie dem Z-Bajonett von Nikon erhältliche Objektiv fällt mit Abmessungen von 6,2 x 3,0cm sehr klein aus. Trotzdem soll es mit einer hohen optischen Leistung überzeugen können. Um dies zu erreichen, kommen beim optischen Aufbau eine asphärische Linse sowie ein Glaselement mit anomaler Dispersion zum Einsatz. Insgesamt greift Voigtländer auf sieben Linsen in sechs Gruppen zurück.

Eingaben müssen wie bei Voigtländer üblich manuell vorgenommen werden. Zu diesem Zweck gibt es einen Einstellring für die Blende sowie einen Fokusring. Mit dem Blendenring lässt sich die Öffnung auf bis zu F22 schließen, durch zehn Blendenlamellen sollten prägnante Blendensterne möglich sein. Scharfstellen lässt sich mit dem Voigtländer Septon 40mm F2 Aspherical ab einer Motiventfernung von 30cm, daraus ergibt sich ein maximaler Abbildungsmaßstab von 1:5,3.

Der optische Aufbau des Voigtländer Septon 40mm F2 Aspherical:

Obwohl der Optik jegliche Motoren für den Fokus oder die Blende fehlen, kann sie mit der Kamera dennoch kommunizieren. Mittels elektronischer Kontakte gibt die Festbrennweite unter anderem die Aufnahmeinformationen weiter und liefert der Kamera alle relevanten Informationen zur Bildstabilisierung. Daneben kann die Displaylupe durch das Drehen des Fokusrings automatisch aktiviert werden. Zur Montage von Filtern ist das Voigtländer Septon 40mm F2 Aspherical mit einem 52mm großen Gewinde ausgestattet, das Gehäuse besteht komplett aus Metall.

Den Fachhandel soll das etwa 165g schwere Voigtländer Septon 40mm F2 Aspherical im März (Sony E) bzw. April (Nikon Z) erreichen, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 649,00 Euro.

Autor: dkamera.de Redaktion